Wie man die Positions eines Smartphones am einfachsten ermittelt

 

 

beste-handyortungEine Handyortung ist schon lange mehr kein kompliziertes Verfahren. Mittlerweile kann sie jeder benutzen und sie ist auch für jeden verfügbar. Das einzige, was man dafür benötigt ist ein Handy – bestenfalls mit GPS Empfänger – und ein Internetanschluss. Sind diese zwei Voraussetzungen erfüllt, kann es mit der Handyortung losgehen. Seitdem die Handyortung so einfach geworden ist, kommt es auch zu vielen Missbrauchsfällen. Wie man diese verhindert, wie eine Handyortung generell funktioniert und wie man sie selbst gebrauchen kann, kann man im folgenden Artikel durchlesen. Es ist einfacher als man denkt und deshalb, mitlesen!

 

 

Die Mobiltelefonlozierung und die Missbrauchsfälle

 

 

Um Missbrauch vorzubeugen, kann man einige Dinge tun. Zuallererst sollte man Sicherheitsupdates installieren. Diese beheben die Fehler, durch die man sich Viren auf sein Handy laden kann. Dann sollte man darauf achten, dass man keine zwielichtigen Apps installiert, die Schadsoftware beinhalten kann. Apps sollten generell immer im Market heruntergeladen werden, weil diese Apps geprüft sind und durch die Nutzung kann auch nichts passieren. Die größte Gefahr jedoch liegt in den sozialen Netzwerken, wo man seien sensiblen Daten öffentlich zur Verfügung stellt. Meistens weiß man gar nicht, wer alles mitlesen kann. Bestensfalls sollte man dies nicht machen und wenn, dann sollte man alle Sicherheitsmaßnahmen vornehmen und ungewollte Personen aus seinen Kontakten löschen.

 

 

GPS und GSM – der Unterschied, die Vor- und Nachteile

 

 

Eine Handyortung, wie sie zuerst verfügbar war, ist die Handyortung per GSM. Der große Vorteil an dieser Methode ist die allgegenwärtige Verfügbarkeit. Alles, was dazu benötigt wird ist ein einfaches Handy. Es geht auch mit den Ältesten, weil zur Ortung das Signal genutzt wird, mit dem das Handy zu verschiedenen Handymästen umliegend kommuniziert. Allerdings ist diese Methode ziemlich ungenau, da in ländlichen Gebieten keine Handymasten in einer ausreichenden Dichte vorkommen. Viel besser funktioniert die Handyortung mittels GPS. Dabei werden die Positionsdaten von Satelliten bestimmt, die auch für die Autonavigation verantwortlich sind. Diese Methode ist die Genauste und funktioniert auf allen neueren Handys. Ältere Handys haben keinen GPS Empfänger installiert.

 

 

 

Was ist die beste Methode?

 

 

 

Die beste Handyortung kann man bestimmen, wenn man weiß, was für einen Dienst man benötigt. Es ist also individuell abhängig und von Person zu Person unterschiedlich. Die Handyortung, die am meisten genutzt wird, ist die für soziale Netzwerke bei denen man seinen Freunden seine Position mitteilen kann. Andere Anwendungsbeispiele sind die, mit denen man Bergsteiger und Seeleute bergen kann. Das GPS Signal das Handys funktioniert nämlich weltweit unabhängig von Handymasten und der Region. Viele Seeleute konnten auf diese Weise nämlich schon gerettet werden, weil diese ein Notsignal abgeschickt haben und das Handy geortet wurde. Wenn man selbst Seefahrer ist, sollte man sein Handy vor der Fahrt erst einmal bei solch einem Dienst anmelden. Für Bergsteiger gilt das Selbe. Ohne eine Anmeldung bei einem Dienst geht man nicht sicher, dass jemand in der Lage ist eine Handyortung durchzuführen. Ein wirklich gutes Beispiel für eine Handyortung ist die Ortung von seinen Kindern. Nichts ist wichtiger als deren Wohlergehen und wenn man Kinder hat, ist dies auf jeden Fall die beste Handyortung.