Wovon die Sprache ist

 

 

a1-handy-ortenSicherlich haben auch Sie mal von der Handyortung ohne Registrierung gehört. Es handelt sich dabei um ein Verfahren, mit dem man die Position eines Handys bestimmen kann. Das alte Verfahren, das aber nach wie vor in Gebrauch ist, funktioniert – je nach Aufenthaltsort – unterschiedlich genau. Dabei wird per Dreieckspeilung die Position des Handys anhand der Verbindungsstärke zu unterschiedlichen Handymasten ausgerechnet. In der Stadt funktioniert das bestens, wobei diese Art der Handyortung in nicht urbanen Gebieten relativ ungenau wird. Die Handyortung via GPS Signal wiederum funktioniert wirklich außerordentlich genau, weil die ganze Erde von GPS Satelliten abgedeckt ist.

 

 

Wieso ist die Lozierung per GPS so genau?

 

 

GPS, was in Langform „Global Positioning Service“ heißt, wurde erfunden um Positionsdaten von der Erde aufzunehmen. Der große Vorteil ist, dass Geräte mit GPS Adapter auf der Erde die Scans zu eigenen Zwecken nutzen können. Die Genauigkeit eines solchen Scans ist verblüffend, vor allem aber, wenn man ein Programm zur Handyortung verwendet. Die GPS Satelliten werden auch für den Landschaftsbau in einigen Fällen verwendet, da sie so genau sind. Aktuelle Handys haben ebenfalls einen GPS Adapter und können mittels diesem mit GPS Satelliten kommunizieren. Eine genaue Handyortung ist in dem Fall natürlich vorprogrammiert. Diese Art der Handyortung funktioniert übrigens weltweit – mit gleichbleibender Präzision.

 

 

Wieso die GSM Methode immer seltener wird

 

 

Die Handyortung per GSM Signal hat ihre Schwächen. Diese wäre beispielsweise eine Ortung in ländlichen Gebieten, in denen es nur einen oder zwei Handymasten gibt und diese noch weit von einander entfernt sind. Dabei entsteht ein Radius von mehreren Kilometern und die genaue Ortung wird zum Glücksspiel. Lediglich in urbanen und dicht besiedelten Gebieten funktioniert die Handyortung ohne Zustimmung per GSM Signal einigermaßen gut. Der große Vorteil daran wäre aber, dass alle Handys per GSM Ortung aufgefunden werden können, weshalb es die Methode auch in Zukunft geben wird.

 

 

 

 

Die österreichische Methode

 

 

Die Handyortung in Österreich ist heutzutage eigentlich überhaupt kein Problem mehr. Ein A1 Handy orten kann man dabei immer noch am einfachsten, da A1 über sehr viele Mobilfunkmasten verfügt und die Ortung per GSM Signal so hervorragend funktioniert. Andere Anbieter hingegen haben eine GSM Ortung von Grund auf blockiert, da ihrer Meinung nach das Sicherheitsrisiko viel zu hoch ist. Wenn man sich die aktuelle Technik betrachtet, wird man relativ schnell feststellen, dass die Handyortung anonym ein überaus sicheres Verfahren ist, das nur sehr schwer geknackt werden kann. Dazu müsste man sich schon einen Virus einfangen, der Humbug mit dem Handy anstellt.

 

 

 

Die Absicherung des eigenen Mobilgeräts

 

 

Sicherlich besteht die Möglichkeit, dass man einen Virus einfängt, der unwissentlich den GPS Sender in Gang setzt und so eine Ortung durchführt, die versteckt stattfindet. Um dieses Risiko zu minimieren, sollte man stets die aktuelle Betriebssystemsoftware installiert haben. Diese schließt eventuelle Sicherheitslücken und ändert die Funktionsweise des Betriebssystems, so dass Viren, die bereits fast fertig programmiert waren, keinen Effekt mehr haben. Bis Hacker neue Viren und Würmer entwickeln, werden diese erneut von Updates blockiert. Es ist ein bereits lange andauerndes Wettrennen zwischen Hackern und Handyherstellern, welches die Hersteller bisweilen noch gewinnen, auch wenn eine App zur Handyortung ein beliebtes Ziel der Hacker ist.