In welchen Fällen ist eine kostenlose Handyortung sinnvoll?

 

  • Sie können den Aufenthaltsort ihrer Kinder bestimmen und sie so vor Drogen und anderer negativen Einflüssen schützen
  • Sie können sehen, wo sich ihr Partner befindet und ihn somit vor Fehlverhalten in Beziehung prophylaktisch schützen oder zurechtweisen
  • Sie können jetzt Spiel- und Drogensucht ihrer geliebten Mitmenschen aktiv verhindern, indem sie sie frei von Spielotheken oder Lokalitäten zum Drogenkonsum halten
  • Fügen sie ihre Freunde hinzu und sie sehen immer, in welchen Diskotheken und Parties sie sich in der Stadt aufhalten - verpassen sie nie wieder eine Party!
  • Ersatz für einen Privatdetektiv, der hunderte oder gar tausende Euros kosten würde und Ihnen auch nur den jeweiligen Aufenthaltsort einer Person nennen kann

 

So funktioniert die Handyortung

Die Handyortung gewinnt immer mehr an Popularität, seit dem feststeht, was alles möglich ist. Dabei ist es keine Zauberei und die Funktionsweise ist eher simpel statt kompliziert. Handys können nämlich ohne Probleme geortet werden. Am einfachsten geht das mit der GPS-Funktion. Bei eingeschaltetem GPS lässt sich das Handy mittels Satelliten ausfindig machen. Die Genauigkeit ist dabei unglaublich: Das Handy kann in mit einer Präzision von 1 – 5 Metern geortet werden. Zu vergleichen ist das mit der Navigation via GPS, bei der die aktuelle Position ebenfalls mit Hilfe von Satelliten ermittelt wird. Etwas komplizierter ist es bei dem GSM-Signal. Dabei wird die Signalstärke zu unterschiedlichen Handymästen berechnet. In Ballungsgebieten ist es bis zu 10 Meter genau, auf ländlichen Gebieten kann eine Ortung jedoch in manchen Fällen sehr schwierig sein, vor allem wenn das Signal nur mit einem Handymast in Verbindung steht.

 

Ursprüngliche Anwendungsgebiete

Die Handyortung wurde damals ins Leben gerufen um Diebe zu fassen oder vermisste Personen ausfindig zu machen. Es war ein kompliziertes und relativ ungenaues Verfahren. Heutzutage ist GPS fast auf jedem Handy verfügbar. Dieser Vorteil schafft die Basis für viele Anwendungsgebiete. Man kann natürlich noch immer sein geklautes Handy oder vermisste Personen orten. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Kontrolle seiner Kinder. So können die Mobiltelefone in Ortungsdiensten im Internet eingetragen werden um jederzeit die Position seines Kindes erfahren zu können. Im Notfall weiß man, wo es sich befindet. Auch die Anwendung in den Social Networks wie Google Latitude oder MobileSpy hat zugenommen. Auf diesen Portalen kann man sich anmelden und neue Bekanntschaften schließen oder aber vorhandene Bekanntschaften zu seiner Freundesliste hinzufügen. Da beide genannten Dienste die Ortung via GPS unterstützen, kann man den Bekannten seine genaue Position anhand einer Landkarte mitteilen, sofern man GPS auf seinem Handy aktiviert hat. Außerdem kann man auch die Orte beschreiben, die man besucht. Andere Communitymitglieder können diese Informationen anschließend sehen und eventuell selbst einen Abstecher dorthin machen.

 

Die Funktionsweise der Communitys

Nachdem man sich bei den Communitys angemeldet hat, kann man – wie bereits erwähnt – anderen Communitymitgliedern seine Position auf einer Landkarte anzeigen lassen und Informationen über Orte und Locations teilen. Natürlich ist es umgekehrt möglich die Position seiner Freunde zu erfahren und Informationen über Orte zu lesen, welche sie besucht haben. Auf diese Weise kann man Erfahrungen austauschen und anhand der Informationen etwa, sofern man einen unbekannten Ort besucht, Einiges über diesen herausfinden.

Selbstverständlich ist es nicht möglich von allen Communitymitgliedern gefunden zu werden, sonst wäre die Privatsphäre mehr als eingeschränkt. Generell können ausschließlich die Freunde, welche der Buddyliste hinzugefügt wurden, die exakte Position herausfinden, sofern man diese mit ihnen teilen möchte. Fremde Communitymitglieder haben keine Chance die wirklich exakte Position zu ermitteln, weil die Position auch bei maximaler Verfügbarkeit aus Sicherheitsgründen nur wage angezeigt wird (Stadt, Stadtteil). Wenn man gar keine Lust mehr haben sollte die Position zu teilen, kann man natürlich auch die Einsicht komplett blockieren oder einfach den Dienst auf seinem Handy beenden, bzw.  GPS deaktivieren.

 

Selbt mitmachen?

Nichts leichter als das! Am einfachsten ist es, wenn man sich Google Latitude oder MobileSpy herunterlädt, die Anwendung auf seinem Handy installiert und sich registriert. Nach der Anmeldung ist nichts weiter nötig, außer Freunde und Bekannte zu finden und der Buddyliste hinzuzufügen. Auch Unbekannte können hinzugefügt werden. Dabei sollte man allerdings genau aufpassen, da diese die Position immer mitverfolgen können! Natürlich sollte GPS auf dem Handy aktiviert sein. Die Aktivierung kann in den handyeigenen Einstellungen vorgenommen werden und ist meistens unter den Verbindungseinstellungen oder den Drahtlosnetzwerken zu finden.